Master - Thuiner Franziskanerinnen
Master - Jene die Leid ertragen klein

AKTUELLES

Das Jubiläumsjahr 2019

150 Jahre Thuiner Franziskanerinnen

Weihnachten

O sehet, die Hirten eilen von den Herden
und suchen das Kind nach des Engels Wort;
gehn wir mit ihnen, Friede soll uns werden.

(Gotteslob Nr. 241, 2)

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Ausschnitt aus einer Krippendarstellung im Mutterhaus in Thuine

 

Sr. Maria Cordis Reiker

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Im Namen der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg zu Thuine wünsche ich Ihnen Erfahrungen des Friedens und der Freude zum Hochfest der Menschwerdung Gottes.

Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit, die uns im vergangenen Jubiläumsjahr der Gründung unserer Kongregation vor 150 Jahren, viel bedeutete.

Für die nächste Etappe machen wir uns wie die Hirten auf den Weg zum Kind in der Krippe, wie es sich in den unterschiedlichen Facetten des Lebens zeigt.

Mit weihnachtlichen Grüßen und guten Segenswünschen
für das Jahr 2020 verbleibe ich,

Ihre

Schwester Maria Cordis Reiker

Generaloberin

 


Weihnachtsbrief 2019

aus unseren Missionsgebieten

Sr_ElectaLiebe Angehörige, Wohltäter und Freunde unserer Missionarinnen!

Auch in diesem Jahr waren unsere Schwestern in den Missionsgebieten aktiv. In unserem Weihnachtsbrief 2019 berichten sie von ihrer Arbeit und ihrem Wirken in Japan, Indonesien und Timor Leste, USA und Brasilien, Albanien und Kuba.

Wir danken den Schwestern für ihren Einsatz und Ihnen für Ihr Wohlwollen und Ihre Unterstützung.

Schw. M. Electa
Missionsprokuratorin

Zum Weihnachtsbrief 2019 und zu den Ländern und Missionen




150-jähriges Jubiläum der Thuiner Franziskanerinnen

 

Ak_150_Jubiläum_Dankhochamt_kleinDas war ein Grund, am 25. November 2019 zu danken und
ein Fest zu feiern. Am gleichen Tag im Jahre 1869 wurde
die Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg zu Thuine von Mutter M. Anselma Bopp gegründet.
Über 300 Schwestern aus dem In- und Ausland, weitere geladene Gäste und einige Priester kamen am Morgen zusammen, um gemeinsam mit einem feierlichen Dank- hochamt, dem Bischof Dr. Franz-Josef Bode vorstand, diesen Festtag würdevoll zu beginnen und Gott für alles zu danken.

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Im anschließenden Festakt in der Turnhalle begrüßte
die Generaloberin Schwester Maria Cordis Reiker die Schwestern und Gäste. Ein besonderer Gruß galt den Straßburger Schwestern vom hl. Kreuz. Sie waren der Einladung aus Thuine zu diesem Festtag gefolgt.
Mutter M. Anselma stammte nämlich ursprünglich aus ihrer Ordensgemeinschaft.

 

Ak_150_Jubiläum_indon_Schwestern_kleinFreude und Dankbarkeit über Gottes Segen in den vergange- nen Jahren und an diesem Tag brachten auch vier indonesische Schwestern aus Denekamp/NL mit ihrem anmutigen Tanz und Gesang zum Ausdruck. Mit ihrem Tanz und einem Erdball, den sie gemeinsam durch die Halle trugen, machten Sie deutlich, dass die Thuiner Schwestern weltweit verbunden und dort zu Hause sind.

 

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      Nach dem Mittagessen besuchten alle gemeinsam auf dem Klosterfriedhof das Grab von Mutter M. Anselma, um ihrer zu gedenken und zu danken.

 

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Ein besonderer Höhepunkt und genussvoller Abschluss des Jubiläumstages bildete die Aufführung des Oratoriums „Messiah“ von Georg Friedrich Händel in der voll besetzten Christus-König-Kirche durch den Osnabrücker Jugendchor gemeinsam mit der Neuen Hofkapelle Osnabrück und Solisten.

 

 

hier: Presseartikel der Lingener Tagespost vom 27.11.2019 (PDF-Datei)

hier: Weitere Fotos des Jubiläumstages

hier: Video vom Auftritt der indonesischen Schwestern aus Denekamp/NL

(Fotos und Video: Schw. M. Marion Niebrügge)

 


 

Grußwort zum 150. Jubiläum der Thuiner Franziskanerinnen


Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Sr_Maria_Cordis_Reiker_klein
Am 25. November 2019 blicken wir auf die Gründung unserer Kongregation vor 150 Jahren. Vier Schwestern legten ihre Gelübde auf die Regel des hl. Franziskus von Assisi ab, und damit war die Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg gegründet.

Im Laufe der Zeit ist aus diesem kleinen Anfang eine weltweite  Gemeinschaft in zehn Ländern gewachsen.

 

Dankbar für den Weg Gottes mit uns feiern wir unseren Jubiläumstag:

Um 9.00 Uhr feiern wir ein Dankhochamt, in dem wir auch unsere Gelübde erneuern
werden, mit unserem Herrn Bischof Dr. Franz-Josef Bode in der Christus-König- Kirche unseres Generalmutterhauses.

Or - Mutter M. Anselma klein2
Anschließend finden wir uns zu einem kleinen Festakt i
n der Turnhalle ein und werden das Grab unserer
Gründerin Mutter M. Anselma Bopp besuchen.

Um 16.00 Uhr wird der Osnabrücker Jugendchor mit der Neuen Hofkapelle Osnabrück und Solisten unter der Leitung von Domchor- direktor Clemens Breitschaft das Oratorium „Messiah“ von Georg Friedrich Händel in unserer Christus-König-Kirche aufführen. Dieses Oratorium widmen wir dem, von dem wir uns geführt wissen.

Und dann? - Dann gehen wir unseren Weg weiter und stellen uns den Impulsen, die die
Zeit heute uns gibt. Allen, die mit uns gehen und uns in vielfältiger Weise unter- stützen, danken wir von Herzen!

Schwester Maria Cordis Reiker
Generaloberin

 

Mehr zu unserer Ordensgeschichte erfahren Sie hier.
 


 

Kehren Sie um! – Sie aber sind geblieben!Ak_Jubiläum_MA1_klein

Jubiläumsfeier mit den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern der Einrichtungen des
St. Georgsstiftes auf dem Mutterhausgelände
in Thuine

Am 23. und 24. Oktober feierten wir mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen
des St. Georgsstiftes das 150-jährige Jubiläum der Kongregationsgründung. Am ersten Tag konnten wir
uns über 75 und am zweiten Tag über 60 erwartungs- frohe Gäste aus den verschiedensten Arbeitsbereichen freuen.

Ak_Jubiläum_MA2_kleinNach einem Stehkaffee im Haus St. Agnes begrüßte Mutter Maria Cordis die Gäste in der Georgskapelle zu einer Darbietung unter dem Thema „Streiflichter durch die Geschichte“. Eine Power-Point-Präsentation lud zu einem meditativen, aber auch humorvollen Rundgang durch die verschiedenen Bereiche des Mutterhaus- geländes ein. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich darin an ihrem Arbeitsplatz entdecken.Ak_Jubiläum_MA3_klein Informationen aus der Entstehung und Geschichte unserer Kongregation umrahmten die Präsentation. In besonderer Weise erfreute der Besuch „Mutter M. Anselmas“, die kurze Einblicke in ihre damaligen Gedanken gewährte. Bei sonnigem Herbstwetter gab es anschließend Zeit zu Gesprächen und Spaziergängen im Gelände.

Ak_Jubiläum_MA5_kleinNach dem Mittagessen folgte eine kleine „Statio“ am Grab der Gründerin, derer dankbar im Gebet gedacht wurde. Der Dank an Gott und die
Bitte um seinen Segen prägte auch die gemeinsame Eucharistiefeier in der Christus-König-Kirche.
Pater Heinz-Günther hob hervor, dass Gott mit Mutter
M. Anselma einen Samen in die Erde gelegt habe, aus dem mit Hilfe der vielen Mitarbeiter/innen und der Schwestern ein großer Baum mit tiefen Wurzeln und weltumspannenden Ästen wachsen durfte. Ak_Jubiläum_MA6_klein

Abgerundet wurde der Tag mit einem frohen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Haus St. Agnes. Für alle Beteiligten war dieser Tag ein Tag des Feierns und Ausruhens, ein Tag der Besinnung und Gespräche, ein Tag des Staunens und Dankens für Gottes Wirken mitten unter uns. Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Dienst in unseren Einrichtungen. Mutter M. Anselma hat den Grundstein gelegt, gemeinsam dürfen wir darauf weiterbauen.
 

Alle Fotos sehen Sie hier.

 


 

Goldenes und diamantenes Ordensjubiläum in Thuine

Am 28. September 2019 konnten 13 Thuiner Schwestern ihr goldenes bzw. diamantenes Ordensjubiläum begehen. In einem festlichen Dankgottesdienst blickten die Jubilarinnen auf ihre 50 bzw. 60 Jahre Ordensleben zurück. Zahlreiche Angehörige, Mitschwestern, Freunde und bekannte waren gekommen, um mit ihnen zu feiern und gemeinsame gesellige Stunden zu verleben. Wir gratulieren herzlich!

 

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Die Jubilarinnen mit General- und Provinzleitung vor der Mutterhauspforte.

 

Weitere Bilder von der Feier sehen sie hier.

 

Goldjubilarinnen:

Schwester M. Veronis Bruns

Haren, Seniorenzentrum St. Martinus

Schwester M. Ottilie Wilken

Thuine, St. Theresia

Schwester M. Aquina Ahrens

Thuine, Mutterhaus

Schwester M. Franzisci Gröne

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schwester M. Sigrid Kleinheider

Bad Iburg, Schwesternhaus

Schwester M. Constanze Silies

Lingen, St. Franziskus

 

 

 

 

Diamantene Jubilarinnen:

Schwester M. Marcellina Kramer

Thuine, St. Josef

Schwester M. Gundula Braun

Thuine, St. Theresia

Schwester M. Daniela Suckow

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schwester M. Aegidia Damjakob

Thuine, St. Josef

Schwester M. Regula Veltmaat

Haren-Rütenbrock, Schwesternhaus

Schwester M. Simone Middelberg

Osnabrück-Sutthausen, Marienheim

Schwester M. Marielis Renner

Papenburg, Mariengymnasium

 

 

 

 

 


 

BBS Begegnungstag kleinAbschied vom historischen Schulgebäude

Ein letzter Blick in die alte Schule. Fast 650 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen in Thuine haben Abschied von ihrem einstigen Schulgebäude genommen. Der markante Bau aus den 1950er-Jahren wird abgerissen und durch einen Anbau am aktuellen Gebäude ersetzt.

Die Generaloberin Schwester Maria Cordis Reiker und die Schulleiterin Cornelia Remmers begrüßten die zahlreichen Gäste.
- Begrüßung hören - hier.
- Lesen Sie weiter auf der Homepage der BBS - hier.

 


Goldenes und diamantenes Ordensjubiläum in Thuine

Am  4. Mai 2019 konnten die unten zu sehenden Schwestern auf 50 bzw. 60 Jahre Ordensleben zurückblicken. Im Beisein ihrer Angehörigen, Mitschwestern, Freunden und Bekannten feierten sie ihr Jubiläum mit einem festlichen Dankgottesdienst in unserer Christus-König-Kirche. Anschließend erlebten sie schöne und gesellige Stunden mit den Gratulanten und ihren Angehörigen. Wir gratulieren sehr herzlich!

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Weitere Bilder der Feier sehen Sie hier.

 

Gold-Jubilarinnen:

Schwester M. Birgit Heidelbach

Rostock, Schwesternhaus

Schwester Johanna Maria Uthoff

Hagen a. T.W., St. Anna-Stift

Schwester M. Veritas Wessels

Thuine, Mutterhaus

Schwester M. Gerda Ratgers

Gmhütte-Harderberg, Franziskus-Hospital

Schwester M. Jovita Düthmann

Schwagstorf, St. Marienstift

Schwester M. Berlindis Funke

Thuine, Mutterhaus

 

 

 

 

 

Diamantene Jubilarinnen:

Schwester M. Antonilla Barlage

Thuine, Mutterhaus

Schwester M. Hubertine Blankmann

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schwester M. Edelgund Siegert

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schwester M. Roswithe Rickermann

Thuine, St. Josef

Schwester M. Reginate Adler

Thuine, Mutterhaus

Schwester M. Dietmaris Beck

Berlin, Franziskus-Krankenhaus

Schwester M. Kunhild Sahle

Gmhütte-Harderberg, Franziskus-Hospital

Schwester M. Konrade Plachtzik

Thuine, St. Theresia

Schwester M. Hildefrida Schulte

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schwester M. Christianis Knebel

Thuine, Elisabeth-Krankenhaus

Schwester M. Reineldis Sander

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Hostienbäckerei schließt ihre Pforten

 

Ak_Hostienbäckerei_kleinEine lange Tradition geht zu Ende.
Am 1. März schließt die Hostienbäckerei
der Thuiner Franziskanerinnen ihre Pforten.

Die Anfänge liegen weit zurück, vermutlich kurz nach der Ordensgründung im Jahr 1869
als Mutter M. Anselma Bopp vom damaligen Ortspfarrer Gerhard Dall ein Backeisen geschenkt bekam.

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Fast 150 Jahre wurden damit, anfangs von Hand, seit 1976 mit einem Backautomaten, Hostien gebacken, kleine für die Gottesdienstbesucher, etwas größere für die Priester, Monstranzhostien, die mit einem schimmernden Korpus verziert sind, je nach Bedarf. 180 Kirchengemeinden von Flensburg bis Berchtesgaden erhielten regelmäßig ihre Hostien aus Thuine.
Viele Jahre gingen 3 bis 4 Millionen Hostien jährlich durch die Hände der Schwestern, die sie erstellen.

 

 

Ak_Sr_M_Ingrid_Sr_M_Renate_kleinMehr als 30 Jahre kümmerten sich Schw. M. Ingrid (hinten) und Schw. M. Renate (verst.) um die Belange der Hostienbäckerei. Sie waren ein eingespieltes Team und widmeten sich mit Freude und Hingabe dieser besonderen Aufgabe, neben ihnen natürlich im Laufe der Jahre auch weitere Schwestern.

 

 

 

Ak_Sr_M_Frederike_kleinSchw. M. Frederike schließt nun am 1. März
nach 13 Jahren des Hostienbackens, -sortierens, -verpackens und -verschickens die Pforten der Hostienbäckerei.

Die Gründe für die Schließung liegen darin, dass die Backmaschine nach über 40 Jahren ihren Dienst mehr als getan hat, dass das Haus, in dem die Bäckerei untergebracht ist, von Grund auf saniert werden müsste und dass es leider keine Schwestern mehr gibt, die diese Aufgabe übernehmen könnten.

 

 

Aber es geht weiter, und zwar bei den Benediktinerinnen in Osnabrück und
Schw. M. Frederike wird das Team der Hostienbäckerei dort unterstützen. Dafür
wünschen wir Ihr alles Gute und Gottes Segen.

 


Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg zu Thuine . Klosterstr. 14 . 49832 Thuine . Fon  05902 501-0