Master - Thuiner Franziskanerinnen
Master - Jene die Leid ertragen klein

AKTUELLES

Weihnachtsbrief 2020

aus unseren Missionsgebieten

Sr_ElectaLiebe Angehörige, Wohltäter und Freunde unserer Missionarinnen!

Auch in diesem Jahr waren unsere Schwestern in den Missionsgebieten aktiv. In unserem Weihnachtsbrief 2020 berichten sie von ihrer Arbeit und ihrem Wirken in Japan, Indonesien und Timor Leste, USA und Brasilien, Albanien und Kuba.

Wir danken den Schwestern für ihren Einsatz und Ihnen für Ihr Wohlwollen und Ihre Unterstützung.

Schw. M. Electa
Missionsprokuratorin

Zum Weihnachtsbrief 2020 und zu den Ländern und Missionen

 

Goldene und diamantene Ordensjubiläen

36 Schwestern blickten am 12. und 26. September 2020 in Thuine auf 50 oder 60 Jahre Ordensleben zurück. Das war ein Grund zum Feiern. So fand in der Christus-König-Kirche ein Festhochamt statt, in dem die Schwestern ihrem Herrn dankten für die vergangenen Jahre an Seiner Seite. Leider mussten die Feierlichkeiten unter Corona-Bedingungen stattfinden, sodass diesmal keine Angehörigen, Freunde und weitere Priester dabei sein konnten.

Traditionell trafen sich die Gold- und Diamant-Jubilarinnen nach dem festlichen Dankgottes- dienst zum Fototermin vor der Mutterhauspforte:

Jubilarinnen vom 12. September 2020

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... mit Ordensleitung und Pater Heinz-Günther Hilgefort

Weitere Fotos finden Sie hier.

Gold-Jubilarinnen:

 

Schw. Maria Consolatrix Lampe

Thuine, St. Josef

Schw. Andrea Maria Reinhard

Lingen, St. Franziskus

Schw. M. Henrike Feltel

Thuine, Mutterhaus

Schw. M. Thoma Bramme

Heede, Haus Regina Maria

Diamant-Jubilarinnen:

 

Schw. M. Suitberta Benker

Thuine, St. Josef

Schw. M. Giselmara Tegeder

Thuine, St. Josef

Schw. M. Walburg Hippen

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Notgera Niewerth

Osnabrück, St. Johann

Schw. M. Johannis Osewold

Bohmte, Schwesternhaus

Schw. M. Vincenta Lampen

Thuine, St. Josef

Schw. M. Innocenza Bartelt

Fürstenau-Hollenstede

Schw. M. Dominata Höweler

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Andrea Meier

Papenburg, Mariengymnasium

Schw. M. Aloysia Kempcke

Thuine, St. Josef

Schw. M. Marina Schütte

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Raphael Handke

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Jubilarinnen vom 26. September 2020

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... mit Ordensleitung, Pater Heinz-Jürgen Reker und Pater Heinz-Günther Hilgefort

Weitere Fotos finden Sie hier.

Gold-Jubilarinnen:

 

Schw. M. Josefin Bredemann

Thuine, Mutterhaus

Schw. M. Alexandra Rosen

Freren, St. Franziskus

Schw. M. Dagmar Bruns

Thuine, Mutterhaus

Schw. M. Bernadet Giesker

Rostock, Schwesternhaus

Schw. M. Inge Küwen

Bohmte, Schwesternhaus

Diamant-Jubilarinnen:

 

Schw. M. Mauritia Südhoff

Thuine, St. Josef

Schw. M. Vinzentia Köbbe

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Agnetis van Bassen

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Magdalis Dierksmeier

Bad Iburg

Schw. M. Christophoris Igelbrink

Thuine, St. Josef

Schw. M. Gerlinda Moormann

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Reinlind Krämer

Osnabrück, Don Bosco

Schw. M. Diomedis Timpe

Thuine, Mutterhaus

Schw. M. Damianis Ostholthoff

Thuine, St. Josef

Schw. M. Willibalda Deeken

Thuine, St. Josef

Schw. M. Reinholde Teicher

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Gottlieba Bongard

Thuine, St. Josef

Schw. M. Raimunde Klarenaar

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Wir wünschen unseren Jubilarinnen einen frohes und gesegnetes Jubeljahr!

 


 

Vom Postulat ins Noviziat

Ein weiterer Schritt in der Nachfolge Jesu und auf den Spuren des hl. Franziskus
 

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von rechts: Pater Heinz-Günther Hilgefort, Generaloberin Sr. Maria Cordis Reiker, im
Hintergrund Sr. M. Agnes Labbé, Noviziatsleiterin.
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Am 20. August 2020 wurde unsere Postulantin Katrin Korinth eingekleidet und somit in das Noviziat der Thuiner Franziskanerinnen aufgenommen.

Im Rahmen einer Eucharistiefeier in unserer Christus-König-Kirche bekam sie das Ordenskleid,
(sogenannter Habit), den weißen Schleier, das kirchliche Stundenbuch sowie Regel und Konstitu- tionen unserer Gemeinschaft. Sie erhielt den Ordensnamen Schwester Marie Michelle.

Mehr zur Ordensausbildung erfahren Sie hier.

Wir freuen uns mit Schwester Marie Michelle über ihre Berufung und wünschen ihr auf ihrem weiteren Weg in unserer Gemeinschaft ein offenes Herz für die Liebe Gottes, ein offenes Ohr für die Stimme des heiligen Geistes und Gottes reichen Segen. Mögen ihre Namenspatronen ihr immer gute Fürsprecher sein.

 


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Ein neues Gewand zum 133. Todestag
von Mutter M. Anselma Bopp

Am 17. Juli 1887 verstarb unsere Ordensgründerin und erste Generaloberin, Mutter M. Anselma Bopp. Ihr Grab befindet sich auf unserem Mutterhaus-Friedhof hier in Thuine.
Pünktlich zum 133. Todestag wurde der Grabstein neu herausgeputzt. Die Witterung hatte über die Jahre Spuren hinterlassen. Der Sandstein wurde gereinigt und die Schrift durch das Auftragen von Farbe wieder gut lesbar gemacht. Daneben ziert jetzt ein Foto von Mutter M. Anselma den Grabstein.

Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass das Grab von Mutter M. Anselma in diesem neuen Glanz erstrahlt.


Ostern 2020

 

Das Licht, das die Nacht erhellt

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Mit den Worten “Lumen Christi” (Christus, das Licht!) wird normalerweise in der Osternacht die brennende Osterkerze, entzündet am gesegneten Osterfeuer, in die Kirche getragen, um die Nacht mit dem Licht unseres auf- erstandenen Christus zu erhellen. Leider war das aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr nicht möglich.
Als Zeichen dafür, dass Jesus Christus auferstanden ist und Licht in unsere Welt bringt, haben die Schwestern brennende Kerzen auf die Mauer rund ums Kloster gestellt.
Halleluja, Jesus lebt!
 

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Er ist nicht hier;

denn er ist auferstanden,

wie er gesagt hat.

                                    Mt 28,6
 

Bild: „Auf dem Weg zum Grab“ von Claudia Brunke-Gregory

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Wir feiern Ostern unter den augenblicklichen Gegebenheiten. Und dennoch ist Ostern.
Der Herr ist auferstanden!

Mir fällt das Wort des Engels auf, der den zum Grab gehenden Frauen sagt: „Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat.“
Sie haben die Situation des Karfreitags noch in sich, sehen das leere Grab, hören von der Auferstehung, ohne jedoch zu erfassen, was gerade vor sich geht. Er ist nicht mehr am Ort seines Leidens und seines Todes; er ist nicht mehr in seinem Grab. Aber wo?
Er lebt außerhalb von Zeit und Raum und doch anwesend. Die Frauen und die Jünger werden seine neue Daseinsweise von Situation zu Situation erleben. Sie werden von Verstörung zu Staunen, von Irritation zu Freude, von Angst zu Gewissheit geführt.
Sie mögen in diesen Tagen unsere Begleiterinnen sein. Sie mögen unseren Blick und unsere Fixierung von den gegebenen Einschränkungen weglenken auf die Auferstehungsmomente mitten in unserem Alltag.

In  diesem  Sinne wünsche ich Ihnen mit  allen Schwestern  unserer  Kongregation  ein frohes und gesegnetes Osterfest.
 

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Schwester Maria Cordis Reiker
Generaloberin

 

 

 

 


 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Zur Zeit ist bei uns das Leben – wie überall – vom Corona-Virus bestimmt.
Wir nehmen die Maßnahmen der Bundesregierung ernst und bemühen uns, durch unser Verhalten einen Beitrag zur Eindämmung dieses Virus und zum Schutz Anderer zu leisten.

Besonders empfindlich treffen uns die Maßnahmen in der kommenden Woche. Mit dem Palmsonntag beginnen wir die sogenannte Heilige Woche mit der Feier des Österlichen Triduums, der Feier von Tod und Auferstehung Jesu Christi. Sie ist Kern unseres Glaubens. Diese Tage „nur“ medial mitvollziehen zu können, fordert unsere geistlichen Ressourcen.

Auf der Suche nach einem Schlüssel zum Leben dieser Woche unter dem Vorzeichen der auferlegten Bestimmungen wie auch der ganzen vom Corona-Virus bestimmten Zeit, stoße ich auf den Karsamstag.

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Im Messbuch der römisch-katholischen Kirche heißt es: „Am Karsamstag verweilt die Kirche am Grab des Herrn und betrachtet sein Leiden und seinen Tod. Die Eucharistie wird nicht gefeiert … .
Erst in der Osternacht, in der die Kirche die Auferstehung des Herrn erwartet, bricht die österliche Freude durch … .“

Im Volksmund spricht man vom Karsamstag als dem Tag der Grabesruhe. Die Bitterkeit des Todes Jesu Christi liegt noch auf der Zunge. Die unfassbaren Abgründe des Menschen stehen vor unseren Augen und lassen sprachlos werden. Das Leben scheint wie gelähmt, die Zeit scheint stehen zu bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 


Fragen steigen auf:

Warum musste das passieren?   -   Welchen Sinn hatte dieses Leben?     -   Hat er uns getäuscht?   -   Bin ich einer Täuschung erlegen?   -   Was ist mit all dem, was er uns zugesprochen hat?   -    
Es ist nicht auszuhalten ….    Es ist zum Weglaufen.    -  Und dennoch bleiben wir.

Fragen über Fragen, dumpfe Gefühle, Schuldgefühle, kein Licht am Horizont  ……

Die Erfahrung, das Leben entzogen zu bekommen, auf sich geworfen zu sein, ohnmächtig vor der nächsten Stunde zu stehen, führt mich dahin, den Karsamstag deutlicher und tiefer wahrzunehmen. In Zeiten ohne das Corona-Virus ist dieser Tag oft von Vorbereitungen auf das Osterfest geprägt. 
Das Ausgestrecktsein zwischen dem Tod und der Hoffnung auf neues, endgültiges Leben ist für mich in diesen Wochen eine existentielle Erfahrung. Das sehnsüchtige Warten auf einen wirksamen Impfstoff mag ein Ausdruck dafür sein, mir das Rettende nicht selbst geben zu können.

Im Augenblick bleibt es dabei: „Wir verweilen am Karsamstag am Grab des Herrn und betrachten sein Leiden und seinen Tod. …  Erst in der Osternacht, … , bricht die österliche Freude durch.“

Im Durchleben dieses langen Karsamstags grüße ich Sie herzlich.

Schwester Maria Cordis Reiker        
Generaloberin

 


 

Corona-Virus

Als Schutzmaßnahme gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus ist auf Anordnung des Bischofs von Osnabrück eine Teilnahme an Gottesdiensten in der Christus-König-Kirche bis auf Weiteres nicht möglich.

Alternativ besteht die Möglichkeit, Gottesdienste auch über das Internet mitzufeiern.
Hier zwei Möglichkeiten:

 


 

Weihnachtsbrief 2019

aus unseren Missionsgebieten

Sr_ElectaLiebe Angehörige, Wohltäter und Freunde unserer Missionarinnen!

Auch in diesem Jahr waren unsere Schwestern in den Missionsgebieten aktiv. In unserem Weihnachtsbrief 2019 berichten sie von ihrer Arbeit und ihrem Wirken in Japan, Indonesien und Timor Leste, USA und Brasilien, Albanien und Kuba.

Wir danken den Schwestern für ihren Einsatz und Ihnen für Ihr Wohlwollen und Ihre Unterstützung.

Schw. M. Electa
Missionsprokuratorin

Zum Weihnachtsbrief 2019 und zu den Ländern und Missionen




Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg zu Thuine . Klosterstr. 14 . 49832 Thuine . Fon  05902 501-0