Master - Thuiner Franziskanerinnen
Master - Jene die Leid ertragen klein

AKTUELLES

 

Goldene und diamante Ordensjubiläen

11 Schwestern durften heute, am Samstag, dem 8. Mai 2021 in Thuine ihr goldenes
bzw. diamantenes Ordensjubiläum
feiern. Franziskanerpater Heinz-Jürgen Reker begleitete
sie in ihren vorausgehenden Exerzitien, um sich innerlich auf dieses besondere Fest vorzu-
bereiten.

So dankten Sie dann in einem feierlichen Festhochamt in der Christus-König-Kirche, natürlich unter Corona-Bedingungen, ihrem Herrn für die vergangenen 50 und 60 Jahre Ordensleben an Seiner Seite. Pater Heinz-Jürgen Reker stand dieser Ordensfeier vor.

Anschließend traf man sich zum traditionellen Gruppenfoto vor der Mutterhauspforte, natürlich mit Abstand.

 

Ak_Ordensjubiläum_09.05.2021_klein

Jubilarinnen mit Ordensleitung und Pater Heinz-Jürgen

 

Weitere Fotos folgen.

 

Goldene Jubilarinnen:

Schw. M. Samuela Rhotert

Thuine, Mutterhaus

Schw. M. Cornelie Müller

Thuine, St. Josef

Schw. Maria Vincenz Stockmann

Thuine, Mutterhaus

Diamantene Jubilarinnen:

Schw. M. Juliana Kock

Ostercappeln, Krankenhaus St. Raphael

Schw. M. Eduarda Gerling

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Wilfreda Ameling

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Diethilda Sander

Fürstenau-Schwagstorf, St. Anna

Schw. M. Lydiane Kohl

Thuine, St. Josef

Schw. M. Regulindis Steingröwer

Thuine, St. Theresia

Schw. M. Benediktis Kröger

Bawinkel, Marienstift

Schw. M. Fredegard Heitker

Thuine, St. Josef

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern 2021

 

Ak - Auferstandener Jesus und der ungläubige Thomas - klein

„Durch seine heiligen Wunden,
die leuchten in Herrlichkeit,
behüte uns und bewahre uns
Christus, der Herr.“

   (Liturgie der Osternacht)

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

wir feiern Ostern in einer Zeit, in der die Menschen auf der ganzen Welt leiden. Unzählige Gesichter hat das Leiden. Die Corona-Pandemie, die Situation der Flüchtlinge, die Kriege und wirtschaftlichen Nöte sind die sichtbarsten Leiden im Augenblick. Hinzu kommen die vielen verborgenen Nöte.

Die Liturgie der Drei Österlichen Tage nimmt uns wieder in die Wirklichkeit hinein, dass unsere Wunden die Wunden Jesu Christi sind. Unsere Leiden prägen ihn, sie zeigen Spuren an seinem Leib. Die Liturgie erschließt uns den Sinn des Leidens Jesu Christi, das uns und unseren Wunden Heilung anbietet. Die Kraft und die Freude ewigen Lebens kommen uns durch die Wunden des Auferstandenen entgegen.

Die Darstellung von der Begegnung des Auferstandenen mit Thomas zeigt, wie Christus selbst die Hand des Thomas führt und sein Zögern behutsam zum Staunen werden lässt.

Dieses österliche Staunen möge uns geschenkt werden.

Das wünschen Ihnen die

Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg von Herzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsbrief 2020

aus unseren Missionsgebieten

Sr_ElectaLiebe Angehörige, Wohltäter und Freunde unserer Missionarinnen!

Auch in diesem Jahr waren unsere Schwestern in den Missionsgebieten aktiv. In unserem Weihnachtsbrief 2020 berichten sie von ihrer Arbeit und ihrem Wirken in Japan, Indonesien und Timor Leste, USA und Brasilien, Albanien und Kuba.

Wir danken den Schwestern für ihren Einsatz und Ihnen für Ihr Wohlwollen und Ihre Unterstützung.

Schw. M. Electa
Missionsprokuratorin

Zum Weihnachtsbrief 2020 und zu den Ländern und Missionen

 

Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg zu Thuine . Klosterstr. 14 . 49832 Thuine . Fon  05902 501-0